Einleitung:

Was man über Hunde wissen sollte !

Info: Im unteren Bereich des Textes findet ihr den jeweiligen Link zum beschriebenen Thema !!!

Einfach auf die blauen Wörter kicken

Allgemeines:

Menschen sind oft daran Schuld, dass sie ihren Hunden nicht aufmerksam genug zuhören und so vieles von dem übersehen, was mit der Hundesprache gemeint ist. Das menschliche Ohr ist für Hundestimmen so unempfänglich, dass nicht einmal darüber Einigkeit besteht, welche Grundlaute Hunde von sich geben. Wenn Wissenschaftler jedoch sorgfältiger auf Hundelaute hören, identifizieren sie eine Reihe verschieden Laute mir unterschiedlichen Bedeutungsnuancen. Ich werde im folgenden einige davon mit ihrem ungefähren Sinn wiedergeben und darauf hinweisen, in welchem Kontext sie verwendet werden.

Sie unterscheiden sich in Tonhöhe, in der Häufigkeit der wiedergegebenen Laute und im Wiederholungstempo. Laute die seltener geäußert oder nicht wiederholt werden, weisen auf ein geringes Erregungsniveau oder einen vorübergehenden Erregungszustand hin. Die Dauer der Laute ist ebenfalls wichtig. Hohe, schrille Laute von kurzer Dauer lassen oft Furcht und Schmerz erkennen, während die gleichen Laute auf Verspieltheit oder Vorfreude schließen lassen, wenn sie langsamer wiederholt werden. Allgemein lässt sich sagen, dass anhaltende Laute auf bestimmte Absichten hindeuten, auf ein Verhalten, das kurz bevorsteht, wie wir es etwa bei dem tiefen, anhaltenden Knurren finden, das einem Angriff vorausgeht.

Hunde benutzen auch ihren Körper, um etwas über soziale Dinge oder ihren Gemütszustand auszusagen. Rute, Augen, Ohren und Fang können uns etwas mitteilen, und bestimmte Körperhaltungen vermitteln uns weitere Informationen, die manchmal die übermittelnde Botschaft modifizieren.

Dies alles ist immer im Zusammenhang mit der Körpersprache zu sehen, die mir der Hund zeigt. Erst beides zusammen ergibt einen Vollständigen Satz, wenn man das so sagen kann.

Im weiteren Text beschreibe ich den Zusammenhang des Bellens, des Knurrens, die Aussagekraft der Augen, die Stellung der Ohren und der Körperhaltung (Gestik). Wichtig auch die Stellung der Rute. Wie sich der Hund versucht auszudrücken und wie es richtig gedeutet werden muss.

Beim Laufen mit der Leine, ist zu beachten das der Hund es als verlängertem Arm des Halters deutet. Mehr dazu lest unter obigem Link.

 

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